Kunst am Goethe

Kunst am Goethe Gymnasium bedeutet die Fähigkeiten zu erwerben sich kreativ auszudrücken und sich mit ästhetischer Gestaltung auseinanderzusetzen. Die Schülerinnen und Schüler lernen dabei verschiedene Techniken, Materialien und Stile kennen. Sie können sich physisch erfahren und ausprobieren und im Sinne der ästhetischen Bildung ganzheitlich erfahren.

Die Schülerinnen erwerben hierbei die laut hessischem Kerncurriculum vorgegeben Kompetenzen:

Sehen, Wahrnehmen und Erfahren.

Etwas aktiv zu betrachten heißt, sich auf den Betrachtungsgegenstand zu konzentrieren, sich einer Systematik des Schauens zu bedienen und sich in kritischer Reflexion selbst beim Betrachten zu beobachten. […]

Schließlich führen das Sprechen und das Schreiben über visuelle Sachverhalte und sinnliche Erfahrungen dazu, sich mit anderen zu verständigen, sich des Erlebten zu versichern und es kritisch zu reflektieren.

Planen, Gestalten und Handeln.

Im Rahmen eigenen künstlerischen Tuns und dessen planerischer Vorbereitung entwickeln die Lernenden ihre Fähigkeiten der Wahrnehmung, der Reflexion und der Einbildungskraft, indem sie sich mit Aufgaben, Gegenständen und Themen unterschiedlicher Art gestaltend auseinandersetzen. Sie erwerben Fertigkeiten, lernen, sie zu bewerten und weiterzuentwickeln.

Im Umgang mit Material und Werkzeug lernen sie die physische Beschaffenheit der Stoffe, ihre Möglichkeiten und ihre sinnlichen Reize kennen. Projektorientiertes Arbeiten eröffnet Freiräume für individuelles Forschen und Gestalten. […]

Verstehen, Begreifen und Erklären.

Die Lernenden erwerben Grundlagen, um Werke der bildenden Kunst und der gebauten Umwelt sowie alltagsästhetische Produkte systematisch zu analysieren.[…].

In der Begegnung mit Stadt, Architektur und Gegenständen des Designs machen sie sich vertraut mit der Definition von Körper- und Raumbezügen. […]

Sie untersuchen formale Tatsachen und Bildbeziehungen und sind in der Lage, die mögliche Wirkung eines Werkes zu bewerten.[…]

Sich orientieren, sich definieren und sich zeigen.

Die Lernenden beobachten das Umfeld der eigenen visuellen Kultur aufmerksam und bewerten es kritisch. Der Blick richtet sich aber auch auf das Vergangene und das Fremde. Die Lernenden erwerben ein Orientierungswissen über die Zeit- und Kulturgebundenheit der kulturellen Äußerungsformen. […]

Schließlich entwickeln die Lernenden die Fähigkeit, gestalterische Elemente einzusetzen, um sich selbst auszudrücken und sie als Möglichkeiten zur Identitätsbildung und Selbstdarstellung zu verstehen.[…]

Kunstwerke unserer Schülerinnen und Schüler von Jahrgang 5 – Q4

Events und Ausstellungen